verschiedene Techniken für die Leckageortung

Leckageortungen machen nicht nur während des Blower-Door-Testes Sinn. Auch im Bereich der Schadstoffuntersuchungen (z.B. Radongas) haben sich nachfolgend aufgeführte Methoden bewährt:

Mit dem speziell für die Leckageortung während einer Blower-Door-Messung entwickelten Thermoanemometer lassen sich beim Prüfen der Gebäudehülle Luftströmungen messen, die bei Unterdruck aus undichten Anschlüssen, Durchdringungen und Fugen ins Gebäudeinnere dringen. Die gemessenen Geschwindigkeiten geben jedoch nur qualitativ Aufschluss über Fehlstellen und stellen keine quantifizierbare Größe dar, da sie sich sinnvollerweise nur in Verbindung mit der jeweiligen Leckage interpretieren lassen.

Mit einem Nebelgenerator lassen sich ebenfalls Leckagen visualisieren. Der Generator erzeugt mit einem gesundheitlich unbedenklichen Fluid Nebel, mit dessen Hilfe sich Leckagepfade nachverfolgen lassen. Typische Anwendungsfälle sind hierbei undichte Fensteranschlüsse oder Steckdosen.

Durch eine ergänzende bauthermografische Untersuchung während der Blower-Door-Messung lassen sich, je nach Aufgabenstellung, weiterführende Aussagen zum Zustand der Gebäudehülle treffen und im Rahmen der Qualitätssicherung dokumentieren - auch während der wärmeren Jahreszeit.

Kontakt:
Dipl.-Ing. Michael Ohler
Oranienstraße 32
55124 Mainz

fon: 06131 4671-64
fax: 06131 4671-68
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